In meinen Erklärungen gehe ich von einer 20 qm großen Kuppel aus, die man sich wie eine offene Halbkugel über sich vorstellt. Die Größe ähnelt einem geräumigeren Wohnzimmer.
Der zunehmende Mond sieht aus wie ein Vanillekipferl mit dem Bogen nach rechts. Je voller er wird, desto mehr füllt sich das Kipferl zu einem Kreis, er schaut dann einer großen Münze gleich. Seine Oberfläche ist nicht glatt sondern mit Kratern übersät, die mit freiem Auge sichtbar sind. Nimmt der Mond dann wieder ab, kommt der Bogen auf die linke Seite. Ein Semmelwürfel darunter könnte ein Planet sein wie etwa der Jupiter, den man öfter sieht. Er ist jedoch nicht so hell wie der Mond. Über die restliche Fläche stelle man sich etwa 1000 bis 2000 verschieden kleine Stecknadelköpfe unregelmäßig verteilt vor. Das sind die Sterne. Eine genaue Beschreibung der Anordnung ist schwierig, da sich das Bild ständig verändert. Die Milchstraße kann man sich als ein durch die Kuppel gespanntes mattleuchtendes Band vorstellen, welches in der Mitte etwa handbeit ist und sich gegen die Enden hin verschmälert. Darin ist die Sternendichte höher. So kommen Größe und Relation des Nachthimmels in etwa hin, meint auch mein sehender Partner Günther.
Zurück
zur Traumtänzer
Zur Startseite
Letztes Update 16. Juni 2001
© Copyright by Nothburga Karnutsch, Wien